Analphabeten, Luxusuhren und Elfenbein
Die Chinesen werden immer mehr, das überrascht uns kaum. 2030 soll es 200 Millionen mehr Chinesen geben als heute. Ein Bevölkerungswachstum, das eine Volkswirtschaft sicherlich vor große Probleme stellt. Andererseits: Die Menschenmassen stehen für Bewegung, für Aufbruch, für Dynamik. Kurz gesagt: für ganz schön viele Trends. Wer den neuesten heißen Scheiß aus der Volksrepublik in den letzten Monaten nicht so ganz aufmerksam verfolgt hat, bekommt in diesem Eintrag eine kurze Zusammenfassung.

"Immer mehr Chinesen nehmen Kredite auf, um mit dem geborgten Geld an der Börse zu spekulieren."
(Euro am Sonntag, 27. Mai 2007)

"Immer mehr Chinesen würden zu Reichtum kommen und Luxusuhren erwerben."
(Die Presse, 5. Mai 2007)

"Weil immer mehr Chinesen heimlich Doppelehen führen, will die Regierung ein öffentliches Verzeichnis aller verheirateten Bürger einführen - für jeden einsehbar im Netz."
(Spiegel Online, 25. April 2007)

"In Mailand bekriegen sich Polizisten und chinesische Einwanderer. (...) In den vergangenen Jahrzehnten sind hier immer mehr Chinesen zugewandert. Etwa 13 000 sind heute offiziell in Mailand gemeldet, nach Schätzungen leben bis zu 8000 weitere Einwanderer illegal in der Stadt."
(Süddeutsche Zeitung, 14. April 2007)

"Immer mehr Chinesen fürchten, sich die eigene Beerdigung nicht mehr leisten zu können. Diese kostet inzwischen umgerechnet bis zu 2000 Euro. Das sind bis zu drei Monatsgehälter."
(B.Z., 7. April 2007)

"Immer mehr Chinesen können weder lesen noch schreiben. Die Zahl der Analphabeten stieg binnen fünf Jahren um 30 Millionen auf 116 Millionen."
(Bonner General-Anzeiger, 3. April 2007)

"Tourismus: Immer mehr Chinesen entdecken Deutschland"
(Focus, 12. März 2007)

"Chinas Energiehunger scheint unersättlich. (...) Für das Jahr 2030 rechnen die Experten sogar mit einer Vervierfachung des Bedarfs, denn immer mehr Chinesen werden sich bis dahin ein eigenes Auto leisten können."
(Euro am Sonntag, 11. März 2007)

"Für Mobilfunk-Anbieter ist China ein Paradies - und dabei ist der riesige asiatische Markt bei weitem noch nicht ausgeschöpft. (...) Weil auch immer mehr Chinesen über das Handy ins Internet gehen, versuchen die Firmen, dort ihre Dienste anzubieten und durch den Verkauf von Musik und Bildern Geld zu verdienen."
(Frankfurter Rundschau, 9. März 2007)

"Selbst Mädchen im Friseursalon fragen nach Börsentipps. (...) Immer mehr Chinesen stecken ihr Geld in den Markt. Allein im vergangenen Jahr wurden in China 2,7 Millionen Aktiendepots neu angelegt."
(Stuttgarter Zeitung, 1. März 2007)

"Hauptabnehmer des Elfenbeins ist das Boomland China. Immer mehr Chinesen können sich das weiße Gold leisten. Folge: Der Schwarzmarktpreis schoss seit 2003 von 200 auf 750 Dollar pro Kilo hoch."
(Bild, 1. März 2007)
"Immer mehr Chinesen nehmen Kredite auf, um mit dem geborgten Geld an der Börse zu spekulieren."
(Euro am Sonntag, 27. Mai 2007)
"Immer mehr Chinesen würden zu Reichtum kommen und Luxusuhren erwerben."
(Die Presse, 5. Mai 2007)
"Weil immer mehr Chinesen heimlich Doppelehen führen, will die Regierung ein öffentliches Verzeichnis aller verheirateten Bürger einführen - für jeden einsehbar im Netz."
(Spiegel Online, 25. April 2007)
"In Mailand bekriegen sich Polizisten und chinesische Einwanderer. (...) In den vergangenen Jahrzehnten sind hier immer mehr Chinesen zugewandert. Etwa 13 000 sind heute offiziell in Mailand gemeldet, nach Schätzungen leben bis zu 8000 weitere Einwanderer illegal in der Stadt."
(Süddeutsche Zeitung, 14. April 2007)
"Immer mehr Chinesen fürchten, sich die eigene Beerdigung nicht mehr leisten zu können. Diese kostet inzwischen umgerechnet bis zu 2000 Euro. Das sind bis zu drei Monatsgehälter."
(B.Z., 7. April 2007)
"Immer mehr Chinesen können weder lesen noch schreiben. Die Zahl der Analphabeten stieg binnen fünf Jahren um 30 Millionen auf 116 Millionen."
(Bonner General-Anzeiger, 3. April 2007)
"Tourismus: Immer mehr Chinesen entdecken Deutschland"
(Focus, 12. März 2007)
"Chinas Energiehunger scheint unersättlich. (...) Für das Jahr 2030 rechnen die Experten sogar mit einer Vervierfachung des Bedarfs, denn immer mehr Chinesen werden sich bis dahin ein eigenes Auto leisten können."
(Euro am Sonntag, 11. März 2007)
"Für Mobilfunk-Anbieter ist China ein Paradies - und dabei ist der riesige asiatische Markt bei weitem noch nicht ausgeschöpft. (...) Weil auch immer mehr Chinesen über das Handy ins Internet gehen, versuchen die Firmen, dort ihre Dienste anzubieten und durch den Verkauf von Musik und Bildern Geld zu verdienen."
(Frankfurter Rundschau, 9. März 2007)
"Selbst Mädchen im Friseursalon fragen nach Börsentipps. (...) Immer mehr Chinesen stecken ihr Geld in den Markt. Allein im vergangenen Jahr wurden in China 2,7 Millionen Aktiendepots neu angelegt."
(Stuttgarter Zeitung, 1. März 2007)
"Hauptabnehmer des Elfenbeins ist das Boomland China. Immer mehr Chinesen können sich das weiße Gold leisten. Folge: Der Schwarzmarktpreis schoss seit 2003 von 200 auf 750 Dollar pro Kilo hoch."
(Bild, 1. März 2007)
1. Jun, 11:44
1 Kommentar - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
BrainBomb (Gast) - 5. Jun, 13:33
Immer weniger ...... Afrikaner benutzen die Rheinfähren.
"Zehn kleine Negerlein, Die fuhren übern Rhein; Das eine ist in's Wasser gefall'n, Da waren's nur noch neun."




Trackback URL:
http://immermehr.twoday.net/stories/3790110/modTrackback